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USDA-Klimazonen

Die Klimaklassifikation der Winterhärtezonen wurde in den USA (Anfang des 20.Jahrhunderts) herausgegeben, und wurde dann mehrmals weiterentwickelt. Die in Amerika ausgearbeitete Klassifikation erreichte uns durch West-Europa. Mit ihrer Hilfe kann man die Möglichkeiten unserer Gärten kennenlernen. Die größten Baumschulen und Gärten West-Amerikas veröffentlichen sogenannte „Zonen”-Kataloge. In diesen geben sie bei jeder Pflanze die Winterzone an, bei der sie die Pflanze noch mit Sicherheit empfohlen wird. In Eurpa wurde das erste Mal im Jahre 1960 ein Klimazonenkatalog ausgegeben, der lange nur in dendrologischen Facharbeiten veröffentlicht wurde. Solche „Zonen”-Kataloge gehören in Europa noch zu den Raritäten, ihr Zahl wird in der Zukunft aber sicherlich wachsen. 

Die Bedeutung der Winterhärtezonen:
Bei der Bestimmung der Zonen hat man die meteorologischen Angaben mehrer Jahrzente verwendet. Diese basieren auf die durchschnittlichen Minimumtemperaturen eines bestimmten Gebietes. Die Zonen reichen von 1-10. Die kälteste ist die Nummer 1 (im Allgemeinen mit -40̊C Minimumtemperatur) die wärmeste ist die Nummer 10 (im Allgemeinen mit +5-10̊C). Die Zonen-Einteilung erfolgt nach 10 Fahrenheit-Stufen (ungefähr 5,5̊C). Da diese Zonen noch einen breiten Unterschied beinhalten, wurden sie in noch zwei weitere Unterzonen eingeteilt (’a’ und ’b’ Zonen) von denen ’a’ die kältere und ’b’ die mildere Zone bedeutet.
 
 
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